Auf den Spuren der Götter & Höhenmeter bei Hitze ...
Dieser Tag ist den historischen Stätten gewidmet. Wir starten schon in der Früh auf dem Omoina Platz und fahren mit unserem Hop-on Hop-off Bus bis zur Akropolis. Begleitet von vielen anderen Menschen wandeln wir auf Marmorsteinen, die schon 1400 vor Christi geschaffen wurden. Von dem 156 m hohen Berg bietet sich ein eindrucksvolles Bild antiker Kultur und der neuen Auswüchse japanischer Kultur. Die kreischende Gruppe macht vor nahezu jedem Stein ein Selfie oder ein iPad Bild und das in einer solchen Lautstärke, dass sie im Sinne von Attraktion der Akropolis fast die Schau stehlen.
Agora, Hephaisteios Tempel, Zeus Tempel (mit seinen ehemals 101 Säulen von denen heute nur mehr 16 erhalten sind), Hadrian Tor, Römische Agora sind ein paar besondere Highlights auf unserem Weg durch die Stadt.
Nach so vielen Steinen lernt Willi das nächste griechische Wort - Ochi. Das antwortet er nämlich auf alle weiteren Besichtigungsvorschläge. Den krönenden Abschluss soll die Fahrt mit der Standseilbahn auf den 277 m hohen Hausberg von Athen - Lykavittos, den Berg der Wölfe - sein. Wir fragen einen Polizisten nach dem Weg und hören sehr genau auf die Wegerklärung hin. Allerdings haben wir nach der ersten Quergasse den langen griechischen Namen schon wieder vergessen. Deshalb verpassen wir die Bahn und erwischen den Fussweg, der über scheinbar unendlich viele Treppen zur atemberaubenden Aussicht führt. Willi ist sehr motiviert, trotz der 31 Grad im Schatten. Dumm nur, dass der Fussweg nicht im Schatten, sondern in der Sonne liegt. Der Ausblick lohnt sich und wir genießen den Sonnenuntergang mit dem Blick auf die Akropolis.
Agora, Hephaisteios Tempel, Zeus Tempel (mit seinen ehemals 101 Säulen von denen heute nur mehr 16 erhalten sind), Hadrian Tor, Römische Agora sind ein paar besondere Highlights auf unserem Weg durch die Stadt.
Nach so vielen Steinen lernt Willi das nächste griechische Wort - Ochi. Das antwortet er nämlich auf alle weiteren Besichtigungsvorschläge. Den krönenden Abschluss soll die Fahrt mit der Standseilbahn auf den 277 m hohen Hausberg von Athen - Lykavittos, den Berg der Wölfe - sein. Wir fragen einen Polizisten nach dem Weg und hören sehr genau auf die Wegerklärung hin. Allerdings haben wir nach der ersten Quergasse den langen griechischen Namen schon wieder vergessen. Deshalb verpassen wir die Bahn und erwischen den Fussweg, der über scheinbar unendlich viele Treppen zur atemberaubenden Aussicht führt. Willi ist sehr motiviert, trotz der 31 Grad im Schatten. Dumm nur, dass der Fussweg nicht im Schatten, sondern in der Sonne liegt. Der Ausblick lohnt sich und wir genießen den Sonnenuntergang mit dem Blick auf die Akropolis.
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