Zur versunkenen Stadt Pavlo Petri und weiter nach Elafonisos ...
In der Skipperbesprechung mit dem Flottillenkommandant wird die heutige Route detailgenau besprochen. Nach dem Wasserbunkern verlassen wir die
wunderschöne Stadt Momenvasia und machen uns auf den Weg zur versunken Stadt
Pavlo Petri, wo wir gerne über den Überresten der Stadt schwimmen wollen. Das
klingt nach Abenteuer.
| Skipper unter sich |
Draußen am Meer haben wir dann 15 – 20 kn Wind
und nach dem Mittagsbrunch hissen wir die Segel. Wir legen rund 8 Seemeilen zurück und merken,
dass unsere Showtime eher zum Badeboot als zum Regattaboot geboren wurde. Hart
am Wind bedeutet bei uns ca. 60 Grad Windeinfallswinkel.
Als wir Pavlo Petri erreichen, haben wir
mittlerweile 30 kn Wind und keiner der
Crew hat das Bedürfnis nach den historischen Ruinen zu tauchen.
Also verzichten wir schweren Herzens und machen uns auf den Weg zu unserer Zielbucht Ormos Sarakinikos. Dort treffen wir wieder auf Hermes und Messalina die den Traumstrand dieser Bucht schon schwimmend erkundet haben.
Also verzichten wir schweren Herzens und machen uns auf den Weg zu unserer Zielbucht Ormos Sarakinikos. Dort treffen wir wieder auf Hermes und Messalina die den Traumstrand dieser Bucht schon schwimmend erkundet haben.
Wir sind leider etwas spät dran, aber ein Bad
im kühlen Meer und eine Dhingifahrt ist immer noch drinnen. Jürgen & David
machen das Dhingi klar und fahren mit Enzel
in der Dämmerung in Richtung Bucht.
Sissi und Willi hüten das Boot und kümmern
sich um das Abendessen für die hungrige Crew. David ist ziemlich beunruhigt,
weil er vermutet, dass die Messalina möglicherweise die versunkene Stadt
gesehen hat und er nicht. Das lässt sich natürlich nicht mit seiner
Historikerseele vereinbaren. Deshalb beratschlagen wir alle möglichen
Alternativen, um das doch noch möglich zu machen. Anyway – wir müssen in jedem
Fall 12 SM retour und das heißt für die Crew 06.00 Tagwache.

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